Vorsorgen. Ohne Panik. Mit System.

Gut vorbereitet fühlt sich besser an.

Unwetter, Stromausfall oder eine unterbrochene Versorgung: SupplyScout entsteht, um dir zu helfen, deinen Vorrat zu prüfen, offene Fragen zu erkennen und den nächsten sinnvollen Schritt zu gehen.

Eine unabhängige App für den Alltag entsteht. Mit klaren Quellen, einfachen Aufgaben und kleinen spielerischen Extras. Keine amtliche Warn-App.

Für iPhone · Deutsch, Englisch, Französisch

SupplyScoutDesignvorschau

Die App ist in Entwicklung. Die Bildschirmvorschau konnte nicht geladen werden.

Piko, das Eichhörnchen von SupplyScout
Designvorschau · iPhone

So funktioniert's

Vom Vorrat zum nächsten Schritt.

  1. Wissen, was wirklich da ist.

    Trage bestätigte Mengen und Lagerorte ein. Was du noch nicht geprüft hast, bleibt offen – statt als Null oder als vorhandener Vorrat zu gelten.

  2. Lücken ohne Rätselraten erkennen.

    Eine Menge ist nur im Zusammenhang mit deinem Haushalt, deinem Land und einem konkreten Zeitraum sinnvoll. Genau das wird erklärt.

  3. Eine echte Sache erledigen.

    Prüfe eine Taschenlampe, zähle Wasser oder notiere einen Treffpunkt. Kleine Schritte statt überfordernder Einkaufslisten.

Szenarien

Der Alltag hat nicht immer einen Plan.

Reale Situationen, überschaubare Aufgaben. SupplyScout soll dir helfen, Schritt für Schritt vorzusorgen.

01

Stromausfall · 72 h

Licht, Wasser und wichtige Kontakte prüfen.

02

Sturm

Vorräte und Erreichbarkeit im Blick behalten.

03

Hitze

Individuelle Bedürfnisse gesondert beachten.

04

Hochwasser

Amtliche Hinweise und den Familienplan kennen.

Fiktion · freiwilliger Spielmodus

Und für Aliens? Dafür gibt es einen Spielmodus.

Echte Krisen verdienen verlässliche Hinweise. Die optionalen Fantasyszenarien sind ausdrücklich ein Spiel – und führen zu praktischen, realen Mini-Missionen zurück.

Wasserrechner

Wie viel Wasser gehört in deinen Plan?

Wähle Land, Haushaltsgröße und – soweit die Empfehlung einen Zeitraum vorgibt – die Dauer. Der Rechner zeigt den Richtwert der jeweiligen Quelle, deinen bestätigten Bestand und die noch nicht berücksichtigten Bedürfnisse.

Leer lassen, wenn du die Menge noch nicht geprüft hast.

Deine Eingaben werden weder gespeichert noch übertragen.

Drei Perspektiven auf deinen Vorrat.

Nach der Berechnung siehst du den Behördenrichtwert, deinen bestätigten Bestand und die nicht berücksichtigten Bedürfnisse getrennt.

SupplyScout

Klare Zahlen. Klare Herkunft.

Bei Ergebnissen steht, welche nationale Empfehlung genutzt wird und welchen Stand die Quelle hat. Die App ist unabhängig und ersetzt weder Warnmeldungen noch behördliche Anweisungen.

Deine Vorratsdaten bleiben bei dir.

Deine persönlichen Vorratsdaten bleiben auf deinem Gerät. Die Website zählt Besuche cookielos mit GoatCounter, ohne deine Rechnereingaben zu übermitteln.

Datenschutz →

Fragen

Gut zu wissen.

Wann erscheint die App?

Bald. Die App ist in Entwicklung.

Ist das eine Behördenseite?

Nein. SupplyScout ist ein unabhängiges Projekt und ersetzt NINA oder amtliche Warnungen nicht.

Was wird verglichen?

Dein bestätigter Vorrat mit dem jeweils ausgewiesenen nationalen Planungsrichtwert. Was du noch nicht geprüft hast, bleibt unbekannt.

Kann ich andere Länder wählen?

Der Wasserrechner bietet Quellen für Deutschland, Frankreich, die Schweiz, Kanada, die USA und das Vereinigte Königreich. Sprache und Wohnland sind getrennt.

Warum fehlt ein Zielwert für UK?

Die britische Regierungsseite gibt keinen einheitlichen offiziellen Wasserzielwert vor. Wir erfinden dafür keine Norm.

Brauche ich ein Konto?

Eine lokale Nutzung ohne Konto ist für die App geplant. Für diesen Wasserrechner brauchst du kein Konto.

Was wird kostenpflichtig?

Sicherheitsrelevante Hinweise sollen frei bleiben. Für Komfortfunktionen ist Pro als Einmalkauf geplant; der tatsächliche Storepreis folgt bei Veröffentlichung.

Was ist mit Aliens?

Ein freiwilliger, deutlich als Fiktion gekennzeichneter Spielmodus. Daraus ergibt sich keine Aussage über reale Sicherheit.

Funktioniert die App offline?

Vorratsdaten, Familienplan und grundlegendes Krisenwissen sollen offline funktionieren. Das wird vor Veröffentlichung technisch geprüft.